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Freitag, 30. Juli 2010

Schnupperwochenende

  • 5. bis 7. März 2010
    Integrale Spiritualität
    Michael Habecker &
    Matthias Ruff


    »Lebe Dein endliches Selbst,
    doch ruhe dabei in der
    Unendlichkeit« -Ken Wilber


    Was ist Religion, was ist
    Spiritualität, und wie können
    wir, als sinn-suchende
    Menschen, uns dem annähern,
    was für uns im Leben von
    letztendlicher Bedeutung
    ist? Sind wir im Moment auf
    dem Weg zu einer neuen, zu
    einer post-konventionellen
    Spiritualität? Auf der Basis von
    Ken Wilbers integralem Modell
    gehen wir diesen Fragen nach,
    unterstützt durch beispielhafte
    Übungen einer integralen
    spirituellen Lebenspraxis.
  • ANMELDUNG

Michael Habecker, Jahrgang 1953, Ingenieur mit langjähriger Industrieerfahrung, seit 1993 als Gitarrenpädagoge, Musiker und Seminarleiter tätig. Beschäftigung mit Ken Wilber’s Werk seit 1985, langjährige Mitarbeit im Vorstand des Arbeitskreises Ken Wilber, Mitglied im Vorstand der Integralen Initiative Frankfurt. Mitübersetzer von „Integrale Psychologie“ und Übersetzer von aktuellen Wilber-Internetveröffentlichungen. Autor des Buches "Ken Wilber – die integrale (R)evolution" und zahlreicher veröffentlichter Artikel zu Wilbers Werk. Redaktionelle Mitarbeit bei www.kenwilber.de und der www.integrale-bibliothek.info.  

 

Matthias Ruff: Bildender Künstler, Kunst- und Theoriestudium an der Universität der Künste Berlin. Yogalehrer, BDY (Ausbildung bei Imogen Dalmann und Martin Soder, Berliner Yoga Zentrum), Zen-Praxis bei Willigis Jäger (Ko-un-Roshi). Seit 1995 Beschäftigung mit Integraler Theorie und Praxis. Hospitanz bei Joachim Galuska in den Heiligenfelder Kliniken und mehrere Aufenthalte im Dürckheim-Zentrum in Todtmoos/Rütte. Leitung des Forums für Integrale Theorie und Praxis Berlin. www.integralesforum-berlin.de

Studium Integrale Spiritualität

Ein zweijähriges Studium am Benediktushof in Holzkirchen/Würzburg
und im Integralen Forum in Berlin

Michael Habecker (DIA) und Matthias Ruff (Integrales Forum Berlin)

 


Grundlagen, Methoden

Was können die Teilnehmerinnen dieses Studiengangs erwarten?
Was soll während des 2-jährigen Studiums mit den Teilnehmerinnen
passieren?

Das inhaltliche Angebot des Studienganges unterscheidet
a) Basismodule
b) Zusatzmodule und
c) Gastbeiträge

Basismodule

Die Grundlagen der Integralen Spiritualität bilden während des ganzen
Studiengangs, auch für das tägliche Üben zuhause, ganz explizit
folgende Basismodule:
a) Körper-und Atemübungen aus dem Yoga (Modul Körper)
b) Lernen und Verstehen (Modul Geist)
c) das Sitzen in der Stille/Meditation (Modul Sein/Spiritualität)
d) Schattenarbeit/Psychodynamik und Gestaltarbeit (Modul Schatten)

Diese Basismodule bilden das Grundgerüst des Studiums. Auch wenn
sie klar voneinander zu unterscheiden sind, bilden sie doch eine Einheit.

Erweitert wird dies durch Geführtes Zeichnen, Big Mind-Process,
Persönliche integrale Praxis (für das selbstständige Üben zu Hause),
Einzel- und Gruppenarbeit, Soziale Praxis und Umsetzung eines
gesellschaftsrelevanten Projektes, Referate & Vorträge, Dialogischem
Austausch, Studium der relevanten Literatur.

Zusatzmodule

Die Zusatzmodule ergänzen und erweitern das Angebot der
Basismodule. Sie werden integral angeboten, d. h. vor dem Hintergrund
einer integralen Theorie und Praxis. Sie richten sich nach Bedürfnis und
Interesse der TeilnehmerInnen (»i« steht für »integral«):

  • iSpiritualität: Hierbei vertiefen wir eine Spiritualität des Seins und des
    Werdens.
  • iArbeit: Die Verbindung von Beruf und Berufung, unser Leben in der
    Arbeitswelt.
  • iEmotionen: Vom Umgang mit den eigenen Emotionen, insbesondere
    mit schwierigen Emotionen.
  • iBeziehungen: Unser Leben in Beziehungen.
  • iEthik: Die Wissenschaft und Kunst einer guten Lebensführung.
  • iGender: Das Leben mit zwei Geschlechtern.
  • iÖkologie: Mit der Natur in Einklang leben.

Weiterhin: iEntwicklung, iKommunikation, iKunst und Kreativität,
iWirtschaft, iGeld, iPolitik ...

Gastbeiträge

Beiträge von GastreferentInnen bereichern unser Studienangebot.
Folgende Beiträge stehen schon fest (Änderungen vorbehalten):

Dagmar Fleischmann
Themenschwerpunkt: Entwicklung nach Jean Gebser

Andreas Schröder
Themenschwerpunkt: Big Mind/Big Heart-Process

Helga Simon-Wagenbach
Themenschwerpunkt: Der Integrale Weg

Tom Steininger
Themenschwerpunkt: Gemeinschaft und evolutionäre Spiritualität

Mehrwert

Die vier Grundmodule des »Baukastensystems« des integralen Ansatzesbilden den wesentlichen Teil der Intensivwochen, der Wochenendenund des selbstständigen Übens zuhause. Zentrales Ziel des Studiums istes nicht nur an einem Wochenendseminar zu »schnuppern«, sondernüber einen Zeitraum von knapp 2 Jahren ein intensives und fundiertesLangzeittraining zu machen, nach dem Motto: »Kontinuität führt zubleibenden und substanziellen Veränderungen.«


Dabei stehen die persönlichen Wünsche, die Gegebenheiten und die
Möglichkeiten der TeilnehmerInnen im Mittelpunkt.
Ein weiteres wesentliches Merkmal des Studiums ist die Möglichkeit,
in Bezogenheit zu anderen Menschen, über Arbeitsgruppen und
E-Learning sich Inhalte anzueignen und einen intensiven Lernprozess
anzustoßen, und dadurch im Dialog sich persönlich zu entwickeln und
zu reifen.
Abb

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